Projets législatifs

Ermöglichung von Doppelnamen bei der Heirat

SCHWEIZ: PARLAMENTARISCHE INITIATIVE AUF BUNDESEBENE
Parlamentarische Initiative 17.523 «Ermöglichung von Doppelnamen bei der Heirat»

 Eingereicht von Luzi Stamm am 15. Dezember 2017 im Nationalrat.

Aufgrund dieser Initiative würde es Heiratswilligen ermöglicht, nach der Eheschliessung künftig Doppelnamen zu tragen. Somit könnten beide Ehepartner*innen eine namentliche Verbindung mit den gemeinsamen Kindern schaffen, ohne den eigenen Namen ablegen zu müssen.
Direkt zur Initiative (parlament.ch)

Harcèlement sexuel: alléger le fardeau de la preuve

SUISSE: INITIATIVE PARLEMENTAIRE AUF NIVEAU FÉDÉRAL
Initiative parlementaire 17.501 «Harcèlement sexuel. Alléger le fardeau de la preuve»

 Déposée par Mathias Reynard le 29 novembre 2017 au Conseil national.

L'article 6 de la loi sur l'égalité (LEg) prévoit que l'existence d'une discrimination est présumée pour autant que la personne qui s'en prévaut la rende vraisemblable (auquel cas c'est au défendeur d'apporter la preuve du contraire), mais les cas d'application qu'il énumère ne comportent pas le harcèlement sexuel (ATF 4A_473/2013 du 2 décembre 2013 consid. 3.1). Dès lors que la preuve des cas de harcèlement sexuel est difficile à fournir, l'initiative vise à étendre le champ d'application de cette présomption à ces cas.
Accès direct à l'initiative (parlament.ch)

Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder: Früherkennung durch Gesundheitsfachpersonen

SCHWEIZ: BERICHT DES BUNDESRATES
Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 12.3206 von Yvonne Feri vom 15. März 2012 (erarbeitet durch das Bundesamt für Sozialversicherungen)

 Dieser Bericht vom 17. Januar 2018 über die Früherkennung innerfamiliärer Gewalt bei Kindern beschreibt den Stand der Forschung, die Lage in der Schweiz, den Handlungsbedarf, die von Expert*innen vorgeschlagenen Massnahmen und die Stellungnahme des Bundesrates über diese Vorschläge. Er stützt sich auf einem Forschungsbericht.

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Alternierende Obhut: kein Regelfall

SCHWEIZ: BERICHT DES BUNDESRATES
Bericht des Bundesrats aufgrund des Postulats der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats 15.3003 «Alternierende Obhut. Klärung der Rechtsgrundlagen und Lösungsvorschläge»

Der Bundesrat hat eine interdisziplinäre Studie zur alternierenden Obhut in Auftrag gegeben und kommt in einem Bericht vom 8. Dezember 2017 zum Schluss, dass es richtig ist, die alternierende Obhut nicht als gesetzliches Regelmodell zu verankern.

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